Die BeautyFee · Informationen
AGB &
Terminbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für kosmetische Behandlungen und Gutscheine.
Stand: 26. September 2026.
§ 1 Anbieterin und Geltungsbereich
(1) Anbieterin ist Julia Hillenbach, Einzelunternehmerin, handelnd unter „Die BeautyFee“, Stiftsstraße 62, 50171 Kerpen. Kontakt: diebeautyfee.info@gmail.com; Mobiltelefon: 0163 8751010; Studiotelefon: 02237 5064374.
(2) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge mit Verbraucherinnen und Verbrauchern über kosmetische Behandlungen im Studio sowie für die Ausgabe und Einlösung der in § 7 beschriebenen Gutscheine. Zu den Behandlungen gehören insbesondere Wimpern- und Augenbrauenbehandlungen, Permanent Make-up, Microneedling und weitere Haut- und Kosmetikbehandlungen.
(3) Für Schulungen, Ausbildungen, Abonnements und den Verkauf von Waren gelten diese AGB nicht. Hierfür sind gesonderte Vereinbarungen erforderlich. Individuell getroffene Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.
§ 2 Buchung und Leistungsumfang
(1) Vor Vertragsschluss werden die gewünschte Behandlung, ihr Leistungsumfang, der Termin und der Gesamtpreis vereinbart. Bei Permanent Make-up wird insbesondere festgelegt, ob und in welchem Umfang eine Nachbehandlung im Preis enthalten ist. Kostenpflichtige Zusatzleistungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.
(2) Eine allgemeine Anfrage über das Kontaktformular der Website begründet noch keinen kostenpflichtigen Behandlungsvertrag. Bei unmittelbarer Terminvereinbarung kommt der Vertrag zustande, sobald wir und die Kundin oder der Kunde uns über Behandlung, Preis und Termin verbindlich geeinigt haben.
(3) Bei Buchungen über Beautinda ist Vertragspartnerin für unsere Behandlungen die in § 1 genannte Anbieterin. Der Vertrag kommt durch die Annahme der Buchung zustande. Bei einer Sofortbuchung kann diese Annahme durch eine in unserem Namen erteilte automatische Buchungsbestätigung erfolgen. Bei einer ausdrücklich als Anfrage gekennzeichneten Buchung erfolgt die Annahme erst durch unsere Terminbestätigung. Eine Nachricht, die lediglich den Eingang einer Anfrage bestätigt, stellt noch keine Annahme dar. Der jeweils angebotene Buchungsmodus wird vor Abgabe der Buchung angezeigt.
(4) Diese AGB werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn vor Vertragsschluss auf sie hingewiesen wird, eine zumutbare Möglichkeit zur Kenntnisnahme besteht und die Kundin oder der Kunde mit ihrer Geltung einverstanden ist.
(5) Vereinbarte Behandlungsergebnisse und gesetzliche Ansprüche bleiben verbindlich. Individuelle Eigenschaften von Haut, Haaren und Heilungsverlauf werden bei Beratung und Durchführung berücksichtigt; sie begründen keinen pauschalen Ausschluss von Mängel- oder Schadensersatzansprüchen.
(6) Bei einer unmittelbaren Gutscheinbestellung, etwa per WhatsApp oder E-Mail, kommt der Vertrag durch die Einigung über Gutscheinart, Wert beziehungsweise Leistung und Preis zustande. Ausgabeform, Bereitstellung oder Versand, etwaige Versandkosten und Zahlungsbedingungen werden vor Vertragsschluss mitgeteilt. Für eine Bestellung über Beautinda gilt der dort vor Abschluss mitgeteilte Buchungs- oder Bestellablauf. Eine reine Anfrage nach einem Gutschein begründet noch keine Zahlungspflicht.
§ 3 Absagen und Terminverschiebungen
(1) Für einen verbindlich vereinbarten Termin wird die erforderliche Behandlungszeit reserviert. Eine Absage oder Verschiebung ist kostenfrei, wenn sie uns spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Beginn zugeht. Maßgeblich sind tatsächliche Stunden, einschließlich Wochenenden und Feiertagen. Bei einer rechtzeitigen Absage werden für die entfallende Behandlung bereits gezahlte Beträge erstattet. Eine Verschiebung setzt die Vereinbarung eines verfügbaren Ersatztermins voraus.
(2) Sie können Ihren Termin über den zu Ihrer Buchung gehörenden Beautinda-Buchungslink stornieren, indem Sie die betreffende Buchung öffnen und die dort angebotene Stornofunktion nutzen. Alternativ können Sie die Absage per E-Mail an diebeautyfee.info@gmail.com oder telefonisch unter 0163 8751010 oder 02237 5064374 erklären. Diese Kontaktmöglichkeiten stehen Ihnen auch dann zur Verfügung, wenn die Online-Stornofunktion nicht oder nicht mehr verfügbar ist. Eine Absage muss nicht von uns bestätigt werden, um wirksam zu sein. Die allgemeinen gesetzlichen Regeln über den Zugang einer Erklärung bleiben maßgeblich.
(3) Bei späterer Absage oder Nichterscheinen entsteht keine automatische pauschale Zahlungspflicht. Wir können eine Vergütung für ausgefallene Leistungen oder Schadensersatz nur verlangen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen im konkreten Fall erfüllt sind. Dabei berücksichtigen wir insbesondere eine wirksame Kündigung oder einen Widerruf sowie die für den jeweiligen Vertrag geltenden gesetzlichen Regelungen.
(4) Bei einem bestehenden Anspruch werden ersparte Aufwendungen und Einnahmen aus einer anderweitigen Nutzung der freigewordenen Behandlungszeit angerechnet; ebenso Beträge, deren Erwerb wir nach den gesetzlichen Vorschriften anrechnen lassen müssen. Wir legen die Grundlage und Berechnung eines geltend gemachten Anspruchs nachvollziehbar dar. Der Nachweis, dass kein oder ein geringerer Anspruch besteht, bleibt uneingeschränkt möglich. Eine doppelte Berechnung derselben Ausfallzeit erfolgt nicht.
(5) Bei einem plötzlich eintretenden schwerwiegenden Notfall, der die Wahrnehmung des Termins verhindert, verzichten wir auf ein Ausfallentgelt. Bitte informieren Sie uns, sobald dies zumutbar ist. Bei berechtigten Zweifeln kann eine geeignete Bestätigung des Hinderungsgrundes erforderlich sein; die Offenlegung einer Diagnose oder vollständiger medizinischer Unterlagen verlangen wir hierfür nicht.
(6) Gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs- und Rücktrittsrechte werden durch die 48-Stunden-Regel nicht eingeschränkt. Bei einem wirksamen gesetzlichen Widerruf fällt keine Stornogebühr an. Ein etwaiger Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen richtet sich ausschließlich nach den gesetzlichen Voraussetzungen und der gesonderten Widerrufsbelehrung.
§ 4 Verspätung und Absagen durch das Studio
(1) Bitte erscheinen Sie pünktlich und teilen Sie uns eine absehbare Verspätung möglichst früh mit. Bei einer Verspätung besprechen wir, ob die vereinbarte Behandlung noch fachgerecht und sicher innerhalb der verbleibenden Zeit durchgeführt werden kann.
(2) Eine Verkürzung oder Änderung des vereinbarten Leistungsumfangs erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung. Soweit Leistungen entfallen, wird der Behandlungspreis entsprechend angepasst. Ein darüber hinausgehender gesetzlicher Anspruch wegen der ausgefallenen Behandlungszeit kann nur unter den Voraussetzungen des § 3 Absätze 3 und 4 bestehen; bereits berechnete Leistungen werden dabei berücksichtigt.
(3) Ist eine sichere und fachgerechte Durchführung innerhalb der verfügbaren Zeit nicht mehr möglich, findet die Behandlung zu diesem Termin nicht statt. Ein Ersatztermin wird gemeinsam vereinbart. Auch bei einer Verspätung von mehr als 15 Minuten wird nicht automatisch der volle Behandlungspreis fällig. Für etwaige Ausfallansprüche gilt § 3.
(4) Können wir einen Termin nicht durchführen, informieren wir unverzüglich und bieten nach Möglichkeit einen Ersatztermin an. Ein Ersatztermin bedarf Ihrer Zustimmung. Für nicht erbrachte Leistungen bereits gezahlte Beträge werden erstattet, wenn kein Ersatztermin vereinbart wird. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
§ 5 Preise und Zahlung
(1) Es gilt der bei Vertragsschluss vereinbarte Gesamtpreis in Euro einschließlich aller anfallenden Steuern und zwingend erforderlichen Preisbestandteile. Spätere Änderungen der Preisliste ändern einen bereits vereinbarten Preis nicht.
(2) Die Zahlung erfolgt grundsätzlich unmittelbar nach der Behandlung in bar oder mit einer zuvor angebotenen anderen Zahlungsmethode. Soweit für eine Leistung gesetzlich eine Abnahme Voraussetzung der Fälligkeit ist, bleibt dies maßgeblich. Gesetzliche Zurückbehaltungs- und Leistungsverweigerungsrechte bleiben unberührt.
(3) Eine Anzahlung oder Vorauszahlung ist nur geschuldet, wenn deren Betrag, Fälligkeit und Anrechnung vor Vertragsschluss gesondert vereinbart wurden. Sie wird auf den Behandlungspreis angerechnet. Sie verfällt bei einer Absage nicht automatisch; ob und in welchem Umfang sie einbehalten werden darf, richtet sich nach einem tatsächlich bestehenden Anspruch und den gesetzlichen Vorschriften.
§ 6 Beratung und Durchführung der Behandlung
(1) Vor der Behandlung besprechen wir Ablauf, individuelle Eignung, wesentliche Risiken, mögliche Alternativen und erforderliche Nachsorge. Eine Behandlung findet nur mit wirksamer Einwilligung statt. Bei Permanent Make-up und Microneedling werden Aufklärung und Einwilligung zusätzlich gesondert dokumentiert. Eine Unterschrift ersetzt die erforderliche Aufklärung nicht.
(2) Bitte beantworten Sie die für die konkrete Behandlung erforderlichen Fragen zu Ihnen bekannten gesundheitlichen Umständen wahrheitsgemäß und teilen Sie relevante Änderungen mit. Dies betrifft insbesondere bekannte Allergien und Unverträglichkeiten sowie Medikamente oder eine Schwangerschaft, soweit diese für die Sicherheit der vorgesehenen Behandlung erheblich sind. Unsere eigenen Beratungs-, Prüfungs- und Sorgfaltspflichten bleiben bestehen.
(3) Bestehen konkrete gesundheitliche oder sicherheitsbezogene Bedenken, führen wir die betroffene Behandlung nicht durch oder unterbrechen sie. Erforderlichenfalls ist zunächst eine ärztliche Abklärung notwendig. Die Ablehnung oder Unterbrechung begründet keine automatische Ausfallgebühr; etwaige Zahlungsansprüche richten sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen und § 3.
(4) Die Einwilligung in einen körperlichen Eingriff kann jederzeit widerrufen werden. Eine Behandlung gegen den Willen der betroffenen Person findet nicht statt. Davon zu unterscheiden sind die vertragsrechtlichen Folgen, die sich nach den gesetzlichen Regelungen richten.
(5) Bitte beachten Sie die mitgeteilten Pflege- und Nachsorgehinweise. Ihre Missachtung führt nicht automatisch zum Verlust gesetzlicher Rechte. Eine etwaige Mitverantwortung wird ausschließlich nach den gesetzlichen Vorschriften beurteilt.
(6) Bei Minderjährigen müssen vor Vertragsschluss die erforderliche Zustimmung der gesetzlichen Vertretung und vor der Behandlung eine wirksame Einwilligung geklärt sein. Aus diesen AGB ergibt sich kein Anspruch auf Durchführung einer bestimmten Behandlung an Minderjährigen.
§ 7 Gutscheine
(1) Bei entgeltlich erworbenen Gutscheinen verkürzen wir die gesetzliche Verjährung nicht. Es gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre und beginnt grundsätzlich mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Gesetzliche Regeln zur Hemmung und zum Neubeginn bleiben unberührt.
(2) Bei Wertgutscheinen wird das Guthaben auf den Preis der gebuchten Leistung angerechnet. Teilbeträge können eingelöst werden; ein Restguthaben bleibt erhalten. Übersteigt der Preis das vorhandene Guthaben, ist die Differenz zu zahlen. Die Einlösung erfolgt unter Vereinbarung eines verfügbaren Termins.
(3) Wird ein Gutschein ausdrücklich für eine bestimmte Behandlung ausgegeben, richtet sich der geschuldete Leistungsumfang nach der bei Erwerb getroffenen Vereinbarung. Eine spätere allgemeine Preiserhöhung führt für diese bereits bezahlte Leistung nicht zu einer zusätzlichen Zahlungspflicht.
(4) Ein Anspruch auf Auszahlung des Gutscheinwerts oder eines Restguthabens in Geld besteht grundsätzlich nicht. Gesetzliche Erstattungsansprüche, insbesondere infolge eines wirksamen Widerrufs, Rücktritts oder einer unmöglich gewordenen Leistung, bleiben unberührt.
(5) Für tatsächlich unentgeltliche Werbe- und Aktionsgutscheine können gesonderte, bei Ausgabe klar mitgeteilte Einlösebedingungen und angemessene Befristungen gelten. Maßgeblich ist das konkret angegebene Ablaufdatum. Diese Regel gilt nicht für bezahlte Gutscheine oder für Gutscheine, die anstelle eines bestehenden Erstattungs-, Mängel- oder Schadensersatzanspruchs ausgegeben werden.
(6) Bei einem Gutschein, der im Rahmen eines Fernabsatzvertrags verkauft wird, werden die jeweils erforderlichen Verbraucher- und Widerrufsinformationen vor Vertragsschluss gesondert bereitgestellt. Die bloße Ausgabe eines Gutscheins lässt ein gesetzliches Widerrufsrecht nicht entfallen.
(7) Der von Beautinda erzeugte Gutscheincode kann nach Vereinbarung digital, als PDF oder auf einem Papiergutschein ausgegeben werden. Diese Ausgabeformen verkörpern dasselbe Guthaben beziehungsweise denselben Leistungsanspruch. Mehrere Ausdrucke oder Kopien vervielfachen den Anspruch nicht. Wird der Gutscheinvertrag wirksam widerrufen und rückabgewickelt, wird der zugehörige Code für weitere Einlösungen gesperrt. Die Ausgabe oder Übersendung des Codes allein gilt nicht als vollständige Erbringung der späteren kosmetischen Behandlung.
§ 8 Beanstandungen und Haftung
(1) Bitte teilen Sie Beanstandungen möglichst zeitnah nach ihrer Feststellung mit, damit wir den Sachverhalt prüfen können. Dies ist keine Ausschlussfrist. Gesetzliche Rechte bleiben auch dann bestehen, wenn die Mitteilung später als 48 Stunden nach der Behandlung erfolgt.
(2) Bei Mängeln oder sonstigen Pflichtverletzungen gelten die gesetzlichen Rechte. Eine gegebenenfalls erforderliche Nacherfüllung richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen; Fälle, in denen eine Fristsetzung entbehrlich oder eine weitere Behandlung unzumutbar ist, bleiben unberührt. Gesetzliche Verjährungsfristen werden nicht verkürzt.
(3) Unsere Haftung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften. Dies gilt auch für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten. Ein pauschaler Haftungsausschluss besteht nicht. Auch Aufklärungs-, Beratungs- oder Auswahlfehler können haftungsrechtlich erheblich sein. Die bloße Tatsache, dass trotz pflichtgemäßer Behandlung eine unerwünschte Reaktion eintritt, begründet andererseits nicht automatisch einen Schadensersatzanspruch.
§ 9 Datenschutz
(1) Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten und Ihre Rechte erhalten Sie in den gesonderten Datenschutzhinweisen. Die Verarbeitung erfolgt auf der jeweils einschlägigen gesetzlichen Grundlage. Soweit eine Einwilligung erforderlich ist, wird sie gesondert eingeholt.
(2) Angaben zur Gesundheit werden nur verarbeitet, soweit hierfür eine tragfähige Rechtsgrundlage auch nach Artikel 9 DSGVO vorliegt. Die Zustimmung zu diesen AGB ersetzt keine ausdrückliche datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung von Gesundheitsdaten.
(3) Auch Einwilligungen zur Veröffentlichung von Fotos oder Videos werden gesondert eingeholt. Eine Zustimmung zu diesen AGB begründet keine Einwilligung in Werbeaufnahmen oder deren Veröffentlichung.
§ 10 Widerruf und Schlussbestimmungen
(1) Bei Fernabsatzverträgen steht Verbraucherinnen und Verbrauchern ein gesetzliches Widerrufsrecht zu, soweit dessen Voraussetzungen vorliegen und keine gesetzliche Ausnahme eingreift. Hierüber informieren die für den jeweiligen Vertrag bereitgestellte Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular. Diese Informationen werden durch die Stornoregeln in § 3 nicht ersetzt.
(2) Für Vertragsschlüsse im Studio besteht allein wegen der späteren Änderung eines Wunsches kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht. Andere gesetzliche Rechte und die in § 3 vereinbarte kostenfreie Absagemöglichkeit bleiben unberührt.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder nicht wirksam einbezogen sein, richten sich die Folgen nach § 306 BGB. An die Stelle einer unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.
(4) Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
